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Was muss ich wissen, wenn ich meine Ferienwohnung vermiete?

Eine Ferienwohnung zu vermieten ist in der Schweiz kein Hexenwerk, aber die Regeln sind verstreut: Ein Teil steht im Bundesrecht, ein Teil im Gesetz deines Kantons, ein Teil im Reglement deiner Gemeinde oder deiner Stockwerkeigentümer. Dazu kommen die Bedingungen der Plattformen, die sich 2026 mehrmals geändert haben. Diese Ratgeber bringen das zusammen, in kurzen Sätzen und mit Quellen.

Neu dabei? Leitfaden und Checkliste

Der Leitfaden führt dich in zehn Schritten durch alles, was vor dem ersten Gast und nach der ersten Abreise ansteht: prüfen, ob du vermieten darfst, anmelden, versichern, Preise festlegen, Kanäle wählen, Meldeschein, Kurtaxe und Steuern. Die Checkliste fasst das zum Abhaken zusammen.

Geld: Preis, Ertrag und Reinigung

Wie viel soll eine Nacht kosten, damit dir nach Airbnb, Booking.com oder Vrbo genug bleibt? Was bringt eine Ferienwohnung im Schweizer Durchschnitt, und welche Kosten und Steuern gehen davon ab? Und wie berechnest du eine faire Endreinigung, ohne bei jeder Buchung draufzuzahlen? Die drei Ratgeber rechnen mit offenen Annahmen, die du durch deine eigenen Zahlen ersetzen kannst.

Gäste gewinnen und den Aufwand verteilen

Gute Fotos und eine ehrliche Beschreibung entscheiden, ob jemand bucht. Direktbuchungen sparen dir die Kommission, und du darfst direkt günstiger sein als auf den Plattformen. Und wenn dir die Zeit fehlt: Was kostet eine Agentur, und worauf achtest du im Vertrag?

Recht für Gastgeber: die Bundesthemen

Diese Seiten erklären, was schweizweit gilt, mit Gesetz und Artikel, und verlinken auf die Kantone, die etwas anders regeln. Am meisten gesucht wird das Zweitwohnungsgesetz. Für die Regeln deines Kantons, etwa Nächte-Limiten in Genf, der Waadt oder der Stadt Luzern, geh zur Übersicht Recht nach Kanton.

Kurtaxe, Meldeschein, Plattformen und Channel Manager

Die Kurtaxe regeln Kantone und Gemeinden; für viele Ferienorte findest du Sätze, Pauschalen und einen Rechner. Der Meldeschein ist je nach Kanton anders organisiert. Die Gebühren von Airbnb, Booking.com, Vrbo, atraveo und den Tourismusbüros vergleichen wir in Franken, und unter Channel Manager steht, wie du die Kalender aller Kanäle zusammenhältst.

Was hat sich 2026 für Gastgeber geändert?

Seit 13. Oktober 2026 verlangt Airbnb von allen Schweizer Gastgebern die Einheitsgebühr von 15,5 Prozent, Vrbo seit 29. Oktober 12 Prozent pro Buchung. Der Bund will den Meldeschein über EasyGov digitalisieren, die Vernehmlassung läuft bis 27. November 2026. Das Parlament hat den MWST-Sondersatz für Beherbergung bis Ende 2031 verlängert, und ab 2029 fällt der Eigenmietwert weg. Was das für dich heisst, steht auf den Seiten oben.

Die Ratgeber sagen, was gilt und wo es steht. Sie sind keine Rechtsberatung. Wo etwas unklar ist, schreiben wir das dazu.

Die Registrierung bei Stovita ist kostenlos, und die Basis bleibt kostenlos. Du bekommst Kalender für alle Kanäle, eine eigene Buchungsseite, den Online-Meldeschein und die Kurtaxe nach der Regel deiner Gemeinde.

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Häufige Fragen

Wo fange ich an, wenn ich meine Ferienwohnung vermieten will?

Beim Leitfaden. Er beginnt mit der Frage, ob du überhaupt vermieten darfst: Grundbuch, Reglement oder Mietvertrag, Zweitwohnungsgesetz und die Regeln deiner Gemeinde.

Brauche ich in der Schweiz eine Bewilligung für die Ferienwohnung?

Vom Bund nicht. Kantone und Städte verlangen teils eine Anmeldung, eine Registrierung oder für mehr als 90 Tage eine Bewilligung. Die Übersicht steht unter Recht nach Kanton.

Wie aktuell sind die Ratgeber?

Jede Seite trägt ein Datum. Der Stand dieser Seiten ist der 6. November 2026. Neue Entscheide und Gesetzesänderungen stehen unter Recht aktuell.

Sind die Ratgeber Rechtsberatung?

Nein. Sie sagen, was im Gesetz steht und wo, mit Links zu den Quellen. Für deinen Einzelfall fragst du die Gemeinde, das Steueramt oder eine Fachperson.

Quellen